Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Effekte ohne Scanning, Farbmischung, Fasersysteme und andere optische Komponenten.

Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon Icarus » Do 15 Dez, 2016 10:42 am

Hallo zusammen

Ich bin mir am überlegen eine Pangolin Safety Lens -6 Dioptrien zuzulegen, für Shows im Wohnzimmer, da die Projektionsdista zen ziemlich klein sind.

Nutzt ihr solche Linsen zu Hause? Wie sind die Erfahrungen damit?

Gruss Simon
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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon FrankG » Fr 16 Dez, 2016 2:14 am

Hi, beim LSB-Seminar hat man uns erzählt, dass diese Linsen im Prinzip das gleiche sind, wie die Macro-Linsen, die man zum Vorschrauben für Spiegelreflexkameraobjektive bekommt. Das ganze gibts z.B. für nen paar Euro als 4er Set beim großen A - einfach mal nach "macro linsen" suchen. Damit kann man zumindest mal den Effekt verschiedener Dioprien ausprobieren und sich dann für die professionelle Variante entscheiden ;-). Bei der 4er Linse gibts nach wenigen Metern schon ganz schöne "Balken" an der Wand.

grüße
Frank
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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon R3N3 » Fr 16 Dez, 2016 3:40 pm

Huhu.

Das Thema interessiert mich auch. Wie groß ist denn Dein Wohnzimmer? Ich tu mich ehrlich gesagt am meisten damit schwer, mir die technischen Angaben zur Divergenz in der Anleitung (http://www.pangolin.com/_Files/SafetyScanManual.pdf) nachher in der Praxis optisch vorzustellen. Aber für mein Wohnzimmer hatte ich das auch schon ernsthaft überlegt.

LG, Rainer
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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon Icarus » Fr 16 Dez, 2016 4:10 pm

Das mit dem Macro Linsen habe ich schon ausprobiert, was auch ziemlich gut funktioniert hat.

Allerdings ist dann die Divergenz von allen Strahlen vergrößert.

Ich habe nun mal die -6 Diopter Linse mit Halterung bestellt.

Ich habe etwa eine Distanz von ca. 4m zum Projektor und eine Leistung von etwa 350mw.

Ich werde berichten sobald ich die Linse erhalten habe.

Gruss und ein schönes Wochenende

Simon
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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon tschosef » Sa 17 Dez, 2016 11:50 pm

Halli hallo....

wenn ich das richtig verstehe, is die Linse von Pango eine Linse mit "negatiever Brennweite" ... also eine Streulinse..... nach durchgang des Laserstrahls durch diese Linse gibt es keinen Brennpunkt mehr ... die Divergenz wird ab Durchgang durch die Linse größer, und der Querschnitt nimmt stetig zu ...

bei den Makrolinsen handelt es sich um Sammellinsen... der Laserstrahl hat also erstmal einen Brennpunkt nach der Linse etwa im Abstand f , nach dem er dann divergent(er) auseinander geht ...... an dieser Stelle (Brennppunkt) is die Leistungsdichte "sehr hoch"... also vorsichtig sein.....

die Linsen in dem Sett bei Am.... haben 1, 2, 4, 10 Dioptrien (positiv)... das heist, die Brennweiten (in m) sind der Kehrwert davon... also
1 meter
50 cm
25 cm
10 cm....

bei Anfangsdivergenz von 0 (also 100% Paralleles Licht, was es aber bekanntlich ja eh nicht gibt) währe also in diesen Abständen nach der Linse jeweils der Brennpunkt . . . . nach nochmaliger gleicher Distanz währe der Querschnitt des Strahls genauso groß wie beim Eintritt in die Linse.... und ab dann ist der querschnitt größer als er ohne Linse währe . . . Da jeder Laser von haus aus Divergent ist, sitzt der Brennpunkt evtl etwas weiter von der Linse weg...

is irgendwie kompliziert... das ganze

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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon tracky » So 18 Dez, 2016 8:53 am

und bitte auch erwähnen, dass die Konvergenz von RGB kaputt geht. 3 Farben liegen nicht mehr direkt übereinander....... Da kann man auch im Heimgebrauch einen DLP Beamer für sowas nehmen. Einzig der weiße nervende Mittelpunkt der Optik mit Lampe. Es gibt also kein "schwarz". Es ist immer eine leichte Chorona zu vernehmen, aber die Farb Brillanz macht es wieder gut.

https://www.youtube.com/watch?v=OimijrXD0lg

https://www.youtube.com/watch?v=AWq0z60RRhM

http://www.musicbeam.org/#demo
Gruß Sven

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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon Icarus » So 25 Dez, 2016 9:47 am

So, ich habe die -6 Linse erhalten:
Proj.jpg


Hier habe ich noch ein paar Bilder, wie sich die Linse verhält.
Die Projektionsdistanz beträgt 3.3 Meter.
Man sieht gut wie die Farben auseinander laufen:
IMG_20161225_092120.jpg


Hier noch eine Messung der Strahldurchmesser:
Measure.jpg


Gruss und schöne Weihnachtstage

Simon
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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon tracky » So 25 Dez, 2016 10:01 am

hätte nicht gedacht, dass mein altes Projektor Gehäuse mal mit Pangolin "verschönert" wird......Wie ist der objektive Eindruck bei Audience Scanning?
Gruß Sven

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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon Icarus » Mi 28 Dez, 2016 8:36 pm

Ich bin zufrieden mit der Linse, die Farben werden zwar teilweise einwenig verfälscht, aber es fällt mir kaum auf.

Auch Audience Scanning habe ich zum ersten mal ausprobiert.

Wenn eine Linie über die Augen fährt, blitzt es zwar kurz auf, aber es ist nicht unangenehm.

Mir ist dabei noch aufgefallen, das eigentlich alle Shows die ich von Pangolin Showportal heruntergeladen habe nicht Audience scanning tauglich sind, weil häufig Frames enthalten sind welche im Audience Bereich stillstehen. Ich denke das es dann trotzdem ziemlich blenden könnte. Daher musste ich die Shows zuerst entschärfen :D
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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon Bunshee » Di 03 Jan, 2017 9:18 am

Hallo Zusammen,

Jetzt muss ich mich in dieses Thema auch mal einklinken, denn ich habe zuhause 2 RGB Projektoren 1x Laserworld CS2000 RGB und einen Tarm two seit neustem, auch ich habe mich über einige dinge erkundigt, bezüglich den Linsen aber ich bin auch nicht wirklich schlauer geworden.

Wie verhalten sich denn die Linsen bei einer Leistung von über 2 Watt? Denn ich kann in meinem Wohnzimmer kaum die Vorschriften von mind. 6m abstand und 2,7m Höhe einhalten, kriege in meinem Wohnzimmer höchstens einen Abstand von 2,5 - 3m hin und in der höhe bin ich aktuell bei 2,2m und die Projektoren sind eben so eingestellt, das keine der Projektion unter Kopfhöhe gelangt was auf dauer bisschen nervt, (Aber Safety first, bei der Leistung)

Wie macht Ihr das denn Privat bei solch einer Leistung?
Und sind die Linsen Leistungsabhängig bis auf die Divergenz?

Grüße,
Daniel
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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon tschosef » Di 03 Jan, 2017 11:44 am

Moing moing...

man kann die leistung für zu Hause auch runter drehen ;-) so is es ja nicht ;-)
zB beim Tarm Two zB hinten an den potis....

oder allgemein per Software... notfalls kann man sogar eine Zuschauerzohne definieren, in der die Leistung noch weiter abgedunkelt wird (wobei man darüber diskutieren kann, ob das Sicherheitstechnisch korrekt ist) . . . .

evtl währe es hilfreich, ein Leistungsmessgerät (schätzeisen) zu haben, um zu wissen was man gemacht hat.

die Linse macht meiner Ansicht nach dann Sinn, wenn man NICHT drauf verzichen kann(mag) die Leistung zurück zu drehen... zB bei Event... mit langer Saallänge... damit die hinteren was (ordentliches) sehen brauchts volle Power mit brauchbarer Divergenz ... damit vorne dann der mindestabstand nicht zu groß wird, kann man die Linse dann nutzen um künstlich die Divergenz im nahbereich zu erhöhen.

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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon tschosef » Di 03 Jan, 2017 3:38 pm

PS....

wo anders gibts grad nen schönen Thread dazu, wie man es mit Potis machen kann
viewtopic.php?f=41&t=57638

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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon Sheep » Mi 04 Jan, 2017 9:10 am

Bunshee hat geschrieben:Denn ich kann in meinem Wohnzimmer kaum die Vorschriften von mind. 6m abstand und 2,7m Höhe einhalten

Was soll den das für eine Vorschrift sein?
Vorschrift ist, dass du die MZB im Publikumsbereich einhältst egal wie viele Meter das Lasersystem entfernt steht.
Und die 2,7m Höhe geben auch nicht die Montagehöhe des Lasersystems an sondern den Bereich in dem die MZB eingehalten werden muss.

Ein 2 Watt System mit brauchbaren Strahldaten würde ich niemals auf 6m Publikumsdistanz einsetzen... viel zu stark!

Das Ganze nur so als Hinweis... denn was du bei dir Zuhause deinen eigenen Augen antust ist natürlich immer noch deine Sache :freak:

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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon tschosef » Mi 04 Jan, 2017 9:50 am

moing moing....

Ein 2 Watt System mit brauchbaren Strahldaten würde ich niemals auf 6m Publikumsdistanz einsetzen... viel zu stark!

das würde ich anders schreiben....

z.B.
Ein 2 Watt System mit brauchbaren Strahldaten würde ich niemals MIT VOLLER LEISTUNG auf 6m Publikumsdistanz einsetzen... viel zu stark!
:-)

schließlich kann man einen Laserprojektor in seiner maximal-Leistung auch drosseln, oder eben die Divergenz "für den Nahbereich anpassen" . . .

Die Frage ist immer, mit welchen Mitteln kann man diese Maßnahmen ZUVERLÄSSIG durchführen, so dass die Methode als "sicher" an zu sehen ist.
"Früher" bei Gaslasern hat man wohl einfach die Power der Laserröhre zurück gedreht, dann war es quasi unmöglich (auch bei Softwarebugs, und LAN Fehlern und sonstigem) dass die Leistung plötzlich zu hoch wurde.
Mir ist eine Disko bekannt, da wurde schon vor rund 15 Jahren die Divergenz künstlich verschlechtert (weil die Leute so nah rann konnten)

Ich bin mir nicht sicher, ob zB ein zurückdrehen an Potis vom Projektor als "sicher" an zu sehen ist.
Ich zweifle selber daran, dass ein zurückdrehen per Software als "sicher" an zu sehen ist (auch wenn mir bewusst ist, dass dies der eine oder andere Sachverständige sogar akzetpiert)
Beim verwenden von "abgedimmten Zohnen" per Software werd ich selber ängstlich . . . und ich würde diese methode selber für Events nicht verwenden... höchstens für mich allein zu Hause.

Die Linse ist mit sicherheit eine gute Möglichkeit ZUVERLÄSSIG die MZB im näheren Bereich einzuhalten.... bzw. der notwendige Mindestabstand lässt sich damit (bei unveränderter Gesamtleistung) sicherlich verringern.

Ohne Sachverständigen bekommt man da aber vermutlich kaum eine zuverlässige Aussage bezüglich der Einhaltung der MZB.... Geeignete Messgeräte sind vermutlich ein MUSS.... Nur mit Rechnen, wird man vermutlich niemals glücklich . . .
mit "zuverlässiger Aussage" meine ich eine Aussage, die im Falle eines Falles vor Gericht auch hilfreich ist!

kein einfaches Thema.

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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon Bunshee » Mi 04 Jan, 2017 11:52 am

Moin!

Danke für die Beiträge, mit Vorschriften meine ich die allgemeinen MZB, anders Formuliert, die ich bei mir Zuhause NICHT einhalten kann, aber gerne würde ;) deshalb die Frage mit den Linsen, das 2W auf 6m too mutch ist, ist klar ;-)

Werde mir wohl eher die Linse gönnen, bevor ich etwas an den Potis ändere :-) da ich leider kein Schätzeisen zur Hand habe :-)

Grüße,
Daniel
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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon lightwave » Mi 04 Jan, 2017 1:27 pm

Ist zwar quasi schon OT, aber man könnte auch einfach vor den Scanner einen Strahlteiler reinstellen...
Grüße, Georg~lightwave


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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon Sheep » Mi 04 Jan, 2017 1:59 pm

tschosef hat geschrieben:das würde ich anders schreiben....z.B.Ein 2 Watt System mit brauchbaren Strahldaten würde ich niemals MIT VOLLER LEISTUNG auf 6m Publikumsdistanz einsetzen... viel zu stark!
schließlich kann man einen Laserprojektor in seiner maximal-Leistung auch drosseln, oder eben die Divergenz "für den Nahbereich anpassen" . . .

Ja stimmt! Meine Formulierung war nicht ganz korrekt :)

Bunshee hat geschrieben:Werde mir wohl eher die Linse gönnen, bevor ich etwas an den Potis ändere :) da ich leider kein Schätzeisen zur Hand habe :)

Niemand hier im Forum hat ein Schätzeisen mit dem es möglich ist die Strahlung im modulierten Betrieb zu messen.
Bringt dir aber auch nichts... blau wird auf 2,5m schon zu stark sein wenn es anfängt zu leuchten :wink:

Ein 2 Watt System soweit runter regeln das es auf 2.5m ok ist, ist ohne weitere technische Hilfsmittel meiner Meinung nach auch fast unmöglich.
Dann doch besser einen Graufilter oder einen Strahlteiler (wie von Lightwave vorgeschlagen) vor dem Scanner im Projektor platzieren.
Ein 70 zu 30 Strahlteiler währe dafür sicher gut geeignet... dann hast du drei feste Leistungs-Stufen 30%, Strahlteiler gedreht 70% und ohne Strahlteiler natürlich 100%... Feineinstellung per Poti.

Gruss Sheep
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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon tschosef » Mi 04 Jan, 2017 10:26 pm

naja, klar, auf 2,5 Meter ist es äußerst schiwerig, überhaupt irgendetwas save zu bekommen.
mit "Schätzeisen" mein ich diverses messzeug, was man unter Umständen auch selber basteln kann...
Thermischer Leistungsmesser (notfalls mit 7mm Blende)... kann zB die Mittlere Leistung an einem bestimmten Ort im Raum messen.
nu könnt man auch noch ne anordnung Photodiode mit Oszi oder sowas benutzen um das Tastverhältniss zu ermitteln (ebenfalls mit 7mm Blende) ... damit kann man dann auch "zurück rechnen" auf einzelpulsleistung... usw.... (mühseelig alles, vermutlich macht das eh keiner) . . . aber machbar währe es.


Mit Schätzeisen meinte ich auch die Aussage, dass ich "mit dem Auge" kaum beurteilen kann, ob mein Tarm Two jetzt weit genug runter gedreht ist... "aus Erfahrung" weis ich zB (wobei man sich fragen kann, wo die wieder her kommt) dass ich mit rund 600-800 mW zu hause auf 7,5 Meter gut zurecht komme....
Mit dem eigenbau Thermischen Leistungsmesser lässt sich das (CW Power) durchaus einstellen und checken... alles andere (nur optisch beurteilen) ist definitiev noch ungenauer.
Man kann natürlich auch argumentieren, dass man einfach die Helligkeit per Software auf 30% stellt, was dann beim Tarm Two auch etwa 750 mw ergibt, sofern die Modulation halbwegs Linear ist.

Nicht vergessen, der Scannwinkel spielt auch ne gewaltige rolle.... Halber Scanwinkel (in beide achsen) bedeutet 4 Fache Leistungsdichte im gescannten Bild !!!

usw usw....

die Strahlteilerüberlegung von Georg is durchaus nicht schlecht... hält thermisch was aus (weil quasi kaum was absorbiert wird)

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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon Sheep » Do 05 Jan, 2017 9:09 am

tschosef hat geschrieben:Thermischer Leistungsmesser (notfalls mit 7mm Blende)... kann zB die Mittlere Leistung an einem bestimmten Ort im Raum messen.

Das geht doch nicht... das Messergebnis wird doch von der Trägheit des thermischen Messkopfes beeinflusst (verfälscht).
Ausserdem interessiert die mittlere Leistung gar nicht da bei einem gescannten 1 Watt-Laser auch immer 1 Watt ins Auge fallen (sofern der Strahldurchmesser nicht den Durchmesser der Pupille übersteigt).

Sonst könnte man ja sagen; Eine mit 100mW gescannte Linie mit 700mm Länge = mittlere Leistung von 1mW auf 7mm (Pupille) also safe... die Rechnung ist aber total falsch!
Im Auge kommen immer 100mW an... das einzige was uns rettet ist die kurze Verweildauer im Auge.

Gib mal zwei Punkte (Strahlen) aus und miss einen der Strahlen mit dem thermischen Messkopf... du wirst ein paar wenige mW messen aber die Strahlen werden enorm energiereich sein.
(Bei mir gibt der thermische Messkopf, in 50cm Entfernung vom Austritt, bei zwei Strahlen und 500mW Gesamtleistung nur 3mW pro Strahl an...optisch beurteilt sind es aber sehr viel mehr als 3mW!)

Das ist so wie wenn man sagen würde; Ich fahre mit meinem Auto 5000km pro Jahr (8760h) also fahre ich durchschnittlich mit 0,57077 km/h :mrgreen:

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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon schobi » Do 05 Jan, 2017 10:07 am

Habe mich nie wirklich mit theoretischen Berechnungen befasst, sondern versuche es mit gesundem Menschenverstand, und der sagt mir dass mehrere Watt im Wohnzimmer nicht gut sein können. Nebenbei versuche ich Eckard's Daumenregel zu befolgen, nämlich dass es kritisch wird wenn man einen Punkt (z.B. Eckpunkt einer Figur) an einer weißen Wand als blendend empfindet. Nicht gerade die beste Methode, aber im Vergleich zu vielen anderen Freaks würde ich mich als vorsichtig bezeichnen.

Sheep hat geschrieben:Sonst könnte man ja sagen; Eine mit 100mW gescannte Linie mit 700mm Länge = mittlere Leistung von 1mW auf 7mm (Pupille) also safe... die Rechnung ist aber total falsch!

Der erste Teil der Aussage sollte richtig sein: die mittlere Leistung ist 1mW.
Ab welcher Wiederholfrequenz das sicher ist, das kann ich nicht beurteilen. Ich bin mir aber sicher, dass es bei hinreichend hoher Scanspeed (z.B. 1 Giga Points per Second :-) ) für die Netzhaut nur noch die mittlere Leistung relevant ist.
Genauso klar ist, dass bei hinreichend langsamer Scanspeed (z.B. 1 Micro Points per Second) das ganze als 700mW Volltreffer zu werten ist, was definitiv schädlich ist.
Von dem her, ich würde es nicht als total falsch bezeichnen. Ich weiß nur nicht wo die Grenze zu ziehen ist.

Sheep hat geschrieben:Gib mal zwei Punkte (Strahlen) aus und miss einen der Strahlen mit dem thermischen Messkopf... du wirst ein paar wenige mW messen aber die Strahlen werden enorm energiereich sein.
(Bei mir gibt der thermische Messkopf, in 50cm Entfernung vom Austritt, bei zwei Strahlen und 500mW Gesamtleistung nur 3mW pro Strahl an...optisch beurteilt sind es aber sehr viel mehr als 3mW!)

Echt? Das wundert mich. Hängt vielleicht auch davon ab, wie die Software zwei Punkte darstellt. Aber wenn es hell aussehen soll, würde ich versuchen möglichst viele sichtbare Punkte im vergleich zur Blankingfahrt zu platzieren.
Also z.B. Frame mit 150 Punkten gesamt, davon 50 Punkte Stillstand bei Position 1, dann 50 Punkte Stillstand an Position 2, und 50 Punkte Blankingfahrt.

Und bei einem trägen Messkopf sollte man doch ein drittel der Gesamtleistung messen!? Würde gerne verstehen wie deine 3mW Zustande kommen. Müsste man mal mit einem Oszi das Scannersignal beobachten, was die SW ausgibt.

Sheep hat geschrieben:Das ist so wie wenn man sagen würde; Ich fahre mit meinem Auto 5000km pro Jahr (8760h) also fahre ich durchschnittlich mit 0,57077 km/h :mrgreen:

Meine Projektoren laufen 1mal im Monat für 1 Stunde. Gemittelte Scanspeed also 0.0000001pps. Der Vergleich hinkt.
Ich danke allen, die zur Sache nichts zu sagen hatten und trotzdem geschwiegen haben.
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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon tschosef » Do 05 Jan, 2017 11:30 am

Moing moing...
Im Auge kommen immer 100mW an... das einzige was uns rettet ist die kurze Verweildauer im Auge.

ja jein nein ;-)

was (nach meinem halb ausgegohrenem Wissensstand) zählt ist die "eingestrahlte Energie" (in Joule).... um die zu ermitteln brauchst die Leistungsdichte, Pupillendurchmesser, und die Verweilzeit.

vorab noch; Soweit ich weis, is nicht ganz "klar" ob es eine Art "Abkühlzeit" gibt, und wie lang die Dauert, oder ob wirklich die summe der komplett eingestrahlten Energie (einer ganzen show) beurteilt werden muss... viellleicht is das mitterweile aber schon "geklährt".
außerdem noch; theoretisch müssten wir alle schon halb oder ganz blind sein... sind wir aber nicht... soweit ich weis.

nu aber zur Argumentation:
wenn ich einen Thermischen Messkopf mit bekanntem Messquerschnitt an einen bestimmten Ort einer stillstehenden Figur hin stelle (man sucht sich halt eine aus, deren Ecken zB krittisch sein könnten) dann erhalte ich nach der Zeit des Temperaturabgleichst einen konstanten MITTELWERT (mitlere Leistung)... gültig für diesen Ort.... Wenn ich die fläche des Sensors weis, und dieser HOMOGEN ausgeleuchtet ist, kenn ich auch die Leistungsdichte (an dem ort) ....

Würde ich mein Auge dort DAUERHAFT hin platzieren, dann bekomme ich eben diese Mittlere Leistung erstmal ab (sofern alles ins Auge geht) .. gut das alleine zählt NATÜRLICH nicht, denn das Bestrahlen geschieht in Pulsen, bzw Pulsgruppen.... daher ist es notwendig die Leistung, bzw Energie der einzelnen Pulse zu beurteilen. Dafür brauchst eben das Tastverhältniss... wie lange dauert eine einzelne Bestrahlung, wie lange ist die Pause.... wieviele Bestrahlungspulse sind auf zu addieren ?

Desshalb die Photodiode mit Oszi, die natürlich KEINE LEISTUNG messen kann (zumindest nicht ohne aufwendige Elektronic, bzw Microkontroller incl Kennlinien usw..) .... sofern sie aber an der gleichen Messtelle platziert ist wie der Thermische Leistungsmesser, kannst du damit das Tastverhältniss ermitteln.
Wenn du also zB 2 mw mittlere Leistung misst, und ein Tastverhältniss von 1 zu 100 hast dann ist die Leistung im einzelnen Puls eben 200 mw ...
Was nun aber zählt ist ja nicht die Leistung, sondern die Eingebrachte Energie..
Wenn die komplette Strahlung ins Auge geht (der Strahldurchmesser also kleiner ist als Pupille) kannst das halbwegs schnell ausrechnen... wenn der Querschnitt schon größer ist, must das "umrechnen"... daher die Leistungsdichte ausrechnen, dabei evtl auch noch beurteilen wie das Strahlprofiel ist (Gauss, oder nicht?) und dann ermitteln wieviel davon noch in die 7mm Pupille kommt...

usw.....
das ist wohl halbwegs kompliziert... und wenn man an jeder Ecke "whorst case" annimmt, und garnicht misst, sondern nur mit (meist viel zu gut gemeinten) Technischen Daten rechnet, kommen eben gigantische Mindestabstände raus.
Zu gut gemeinte Technische Daten damit meine ich Angaben wie TEM 00 bei ner Multimode Diode, oder Divergenzen < 0,8 mrad die vielleicht nur für eine Richtung gelten, bei Modulen mit Spiegelschnitt wird es eh [zensiert] kompliziert... Ich glaube es dürfte ziemlich unmöglich werden, z.B. die reale Leistungsverteilung in einem Stahl von einer mit Prismen korrigierten Multimode zu berechnen...

daher denke ich, dass Messen die bessere Wahl währe, um überhaupt ne Ralistische Aussage zu erhalten. Mittlere Leistung, Verweilzeit... usw... Energie ausrechen, Nachrechnen ob die MZB Eingehalten ist... das macht aber wohl kaum jemand, zumindest nicht privat..

nimmt man für Leistungsmesser und Photodiode gleich 7mm Blenden (maximale Irisfläche) dann kann man das alles "halbwegs einfach" umrechnen.


Bei diversen Events wo ich Lasershows mache erzähle ich gern eine Art "Gleichniss" mit ner Herdplatte.....


angenommen die Herdplatte hat 30 grad, dann kannst die Hand drauf legen, und denkst dir "oh, schön warm"

angenommen sie hat 50 Grad, dann kannst die Hand auch noch drauf legen, und denkst dir " ah... ganz schön warm!!" aber kannst doch die Hand ne ganze weile drauf lassen

Angenommen die Platte hat 100 Grad, dann kanst die Hand "kurz" drauf legen, musst sie aber gleich wieder weg nehmen... kannst sie wieder drauf legen, und wieder weg.... vielleicht 50/50 Tastverhältniss oder so , dann "bekommst etwa die 50 Grad ab" und hältst das gerade noch so aus....
(das ist im Prinzip vom Geschehen her so ähnlich wie wir es beim Showlaser machen, nur mit noch kürzeren Tastverhältnissen)

Aber. spätestens, wenn die Herdpatte rot glüht, dann fasst Du kein einziges mal hin, auch nicht ganz kurz! weil sofort deine Haut an der Platte klebt und Du nen Schaden an der Hand hast !!!

Damit wird klar, nicht die Mittlere Leistung (allein) zählt, sondern (auch) das Einzelpulskritterium... bzw bei mehreren Bestrahlungen, die Pulsgruppen!

Desswegen sollte man eigentlich überhaupt keine Shows programmieren wo Figuren im Zuschauerbereich (dauerhaft) stillstehend sind! Denn in dem Fall muss man eigentlich die Anzahl der Pulse ermitteln bis die Bestrahlung vorbei ist....


Alles "sehr sehr kompliziert"... wesshalb es fermutlich keiner "überprüft"... ich zu hause auch nicht....

wollte damit nur sagen: is mir schon klar, dass die Mittlere Leistung allein nicht zählt ;-)


um beim Thema zu bleiben...

mit der SavetyLens vergrößert man die Divergenz... dadurch senkt sich die Mittlere Leistung... ABER dadurch erhöht sich auch etwas die Verweilzeit (weil es länger dauert bis der Laserfleck die Pupille komplett überstrichen hat)... ABER das eine geht in 2 Raumrichtungen (das andere nur in einer) . . . .
So kann man die Energie die durch die Pulse eingestrahlt werden reduzieren.



viele Grüße
Erich
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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon tschosef » Do 05 Jan, 2017 11:47 am

PS.... dazu noch

Gib mal zwei Punkte (Strahlen) aus und miss einen der Strahlen mit dem thermischen Messkopf... du wirst ein paar wenige mW messen aber die Strahlen werden enorm energiereich sein.


ja, das geht ja auch gut hin....
den
1) der laser ist ja nicht dauerhaft an... sondern "kurz" an einem punkt... dann aus, Galavobewegung zum anderen Punkt... dort wieder "kurz" an..
Somit is schonmal klar die "mittlere Leistung" die der Laser da ab gibts muss (je nach abstand der punkte) deutlich kleiner sein, als 1Watt....
und die teilt sich dann eben noch auf 2 Punkte auf....

Wenn ich mal mit HE-LS und "Standard Parametern" 2 Punkte scanne (Hot Beams) , im Abstand Halber Scannwinkel male, und diese scanne, dann ergibt das 143 Ausgegebene Punkte... davon eben jeweils (bei jedem Punkt) 12 Sichtbare.
Heist also, die "mittlere Leistung" an dem Ort sind bei 500mw Grün, etwa 41 mw

mach ich das mit voller Bildbreite, ergeben sich 187 Punkte, davon wieder je 12 Sichtbare... bleiben je 32mw je Strahl.....

wie gesagt, das is mittlere Leistung!
Müsste man jetzt die Bestrahlungsdauer ausrechnen, und die somit eingebrachte Energie.. usw...

Klar ist... vermutlich sind beide HotBeams als recht krittisch zu sehen, weil die Verweilzeit der Galvos an den Stellen so enorm ist.... zumindest dann, wenn alles ins Auge passen würde....

usw...
Sorry, falls ich zu viel plappere.

viele Grüße
erich
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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon Sheep » Do 05 Jan, 2017 2:19 pm

:shock: ui was geht hier ab?
tschosef hat geschrieben:Sorry, falls ich zu viel plappere.

Nö ist schon ok :) Aber ich glaube ich habe mit den wenigen Sätzen die ich geschrieben habe bereits zu viel geschrieben :wink:

Der Kern meiner Aussage ging nämlich verloren:
Sheep hat geschrieben:das Messergebnis wird doch von der Trägheit des thermischen Messkopfes beeinflusst (verfälscht).

Was ich damit sagen wollte ist; Ein thermischer Messkopf ist zu träge um eine Mittelwert-Messung durchführen zu können.
Deshalb zeigt mein Messgerät bei der Ausgabe von 500mW verteilt auf zwei Punkte nur 3mW an... obwohl es in Wirklichkeit viel mehr ist!

Oder noch etwas präziser beschrieben:
Der thermische Messkopf erhitzt sich so lange wie der Strahl darauf gerichtet ist.
Da diese Zeit in einem gescannten Bild extrem kurz ist wird der Messkopf kaum richtig erhitzt.
Und die Zeit in der der Strahl den Rest der Figur abfährt ist wesentlich grösser als die Verweilzeit auf dem Messkopf... heisst der Messkopf kühlt in dieser Zeit bereits wieder ab.
Wie schnell sich der Messkopf erhitzt und wie schnell er wieder abkühlt ist vom Fabrikat abhängig.

Darum kann man mit einem thermischen Messkopf keine aussagekräftigen Messung an einer gescannten Figuren machen!

Und mit den nachfolgenden Sätzen wollte ich nur klar machen, dass die mittlere Leistung, auch wenn die kleiner als 1mW ist, keinen Einfluss darauf hat ob etwas safe ist oder nicht:
Sheep hat geschrieben:Sonst könnte man ja sagen; Eine mit 100mW gescannte Linie mit 700mm Länge = mittlere Leistung von 1mW auf 7mm (Pupille) also safe... die Rechnung ist aber total falsch!
Im Auge kommen immer 100mW an... das einzige was uns rettet ist die kurze Verweildauer im Auge.


schobi hat geschrieben:Genauso klar ist, dass bei hinreichend langsamer Scanspeed (z.B. 1 Micro Points per Second) das ganze als 700mW Volltreffer zu werten ist, was definitiv schädlich ist.

Damit stimmst du mir ja zu... (auch wenn es 100mW währen aber egal)

>>Scherzkeks-Mode ON<<
Was ist ein "Micro Point per Second"??? Bei mir sind immer alle Punkte gleich gross :mrgreen:
>>Scherzkeks-Mode OFF<<

tschosef hat geschrieben:Wenn du also zB 2 mw mittlere Leistung misst, und ein Tastverhältniss von 1 zu 100 hast dann ist die Leistung im einzelnen Puls eben 200 mw ...

Nein die Leistung in mW ist immer die Leistung die das Lasersystem abgibt da das Lasersystem ja nicht gedimmt wird an diesem Punkt aber die Energie (Joul) an diesem Punkt verändert sich mit dem Scannspeed resp. dem Tastverhältnis.
Aber das hast du ja auch selber in anderen Sätzen geschrieben :wink:

Gruss Sheep
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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon hotze » Fr 06 Jan, 2017 9:06 pm

Ich hab auch mal ne Frage zu dieser Pango Safety Linse.
Sieht das nicht blöd aus wenn eine Figur plötzlich in den Linsenbereich einfährt? Da die Linse ja nur den unteren Bereich abdeckt wird eine Figur doch beim einfahren in die Linsenzone zermatscht. Sieht man das nicht?
Und ist -6 nicht schon viel zu arg? Das ist ja quasi schon wie ein LED Effekt.

Ich habe bei meinen Sat's die Pangolin Disco Scan Linse im Einsatz. Die weitet den Strahl auch etwas auf und vergrößert zudem bei niedrigem Projektorabstand enorm den Scanwinkel.
Hier ist die Figur dann aber zumindest immer gleich und zerfährt sich nicht an der Linsenkante.

Gruß, Jörg
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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon JETS » Fr 06 Jan, 2017 10:49 pm

Ja man sieht den Übergang deutlich, bei Beamshows fällt die Ablenkung (Vergrößerung der Figur) sogar noch mehr auf als die Aufweitung des Strahls. (je weiter am Rand desto schlimmer)

Je nach Leistung des Projektors und Abstand zur ersten Besucherreihe muß man eben mehr aufweiten. Bei <1W reichten oft schon 1-3 Dioptrien, Bei 3W machen -6 Dioptrien schon sehr Sinn.
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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon crossfade » So 08 Jan, 2017 11:52 am

Wer bitte, nutzt den die Safety Linse für eine stehende Grafik, oder überhaupt Grafiken, die eh nicht ins Publikum gescannt werden dürfen?
Macht ja auch keinen Sinn, denn bei einer Grafik muss man die Auftreffpunkte des Lasers an einer Wand oder eine Lasergaze sehen. Da stehen in der Regel keine Zuschauer vor.

Der hauptsächliche Einsatz ist immer noch, Beams, die während einer Show Richtung Zuschauer gesendet werden, durch eine Strahl Aufweitung ungefährlicher zu machen. Mindestabstände einhalten zu können.
Eine Grafik, die durch eine Safetylinse ausgegeben wird, veranschaulicht sehr gut was mit dem Strahl passiert - wird aber praktisch so kaum verwendet - da sinnlos.

Ich finde es im allgemeinen sehr gut, dass Safetylinsen ein Thema sind und auch eingesetzt werden. Das zeigt, dass User sich Gedanken machen. Und unsicherer wird's durch Safety Linsen auch nicht.
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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon JETS » So 08 Jan, 2017 12:15 pm

Mit Grafik bzw. Figur ist in dem Fall auch nur die Geometrie der Beamshow gemeint - z.B. parallele Linien die Senkrecht von Oben nach unten gehen - die verzerren doch schon sehr.
bei einem waagerechten Balken - kein Problem, aber bei einer ausgeprägten Welle sieht das schon wieder sch**ße aus.
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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon crossfade » So 08 Jan, 2017 12:36 pm

Richtig!
Safety Linsen machen einem Laserbeam nicht schicker - im Gegenteil!
Abstand einhalten und alles ist gut - auch ohne Linse!
Auch ich bin natürlich für einen unverfälschten Strahl - und wer vermeiden kann, eine Safetylinse einzusetzen zu müssen, sollte es auch vermeiden - insbesondere wenn er hochwertige Laser einsetzt, die von Ihren sehr guten Strahldaten leben.
Leider ist das aber bei vielen Ausgaben aus Sicherheitsgründen einfach nicht möglich. Uhlig hat immer öfter Abnahmen, bei denen Linsen zum Einsatz kommen "müssen".
Sehr oft werden Laser eingekauft, die für die Aufstellsituation überdimensioniert sind. Genau deshalb sind die Linsen ja ein Thema.

Du hast schon recht... eine Linse macht einen Beam nicht besser... sicher nicht... aber eines steht über allem - nämlich niemanden zu verletzen!
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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon JETS » So 08 Jan, 2017 1:26 pm

crossfade hat geschrieben:Sehr oft werden Laser eingekauft, die für die Aufstellsituation überdimensioniert sind.

...aber eines steht über allem - nämlich niemanden zu verletzen!


Richtig, das liegt oft auch daran daß die Leute gar keine Vorstellung haben wofür sie den Laser überhaupt einsetzen wollen und sich dann anstatt einem schicken Singlemode System eine Potente Strahlenschleuder kaufen - man weiß ja nie.
Häufig werden die Leute auch einfach extrem schlecht beraten, weil viele Händler gerne nehr Profit herausschlagen wollen und am Ende stehen die Betreiber dann mit 3W Kisten 5m vorm Publikum und müssen versuchen mit der auf 13 % runtergeregelten Farbmischung auszukommen :(

Deswegen erstmal festlegen welchen Mindestabstand man immer garantieren kann und wie weit der maximale Abstand überhaupt sein muß. Dann rechnen und wenn 300mW Weiß dabei rauskommen sollte auch mit eventueller Reserve kein übertriebenes System gekauft werden. - dann, liebe Händler, lieber schnellere Scanner verkaufen, da ärgert sich sicher keiner keiner darüber ;)
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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon tschosef » So 08 Jan, 2017 6:46 pm

howdy...

Laser eingekauft, die für die Aufstellsituation überdimensioniert sind.

das stimmt wohl, man könnte die aber trotzdem "fachgerecht" in der Leistung drosseln.... oder nicht?

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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon crossfade » So 08 Jan, 2017 8:01 pm

Selbstverständlich @Erich.

Wäre, sofern möglich, auch immer meine erste Wahl!
Wer möchte schon seinen schönen 3mm Beam mit kleiner Divergenz von einer Sicherheitslinse zu einem Taschenlampenbeam machen ( mal überspitzt ausgedrückt ).
Ich wiederhole mich hier gerne... die Sicherheitslinse sollte nur dann genutzt werden, wenn andere Maßnahmen nicht zum Erfolg führen - egal welche!
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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon JETS » So 08 Jan, 2017 9:48 pm

tschosef hat geschrieben:... man könnte die aber trotzdem "fachgerecht" in der Leistung drosseln.... oder nicht?


...indem man die Treiber soweit herunterregelt und den treshold nur minimalst unter die Laserschwelle legt, daß man die volle Auflösung des DACs zwischen treshold und der sicheren Leistung nutzen kann?
Aber warum sollte man dann einen viel zu potenten Projektor teuer kaufen und auch noch schlechtere Divergenz in Kauf nehmen.
Bei allen anderen mir bekannten Möglichkeiten geht jede Menge Modulation und Farbmischung verloren - macht mich bitte mal schlau.
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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon Sheep » Mo 09 Jan, 2017 7:11 am

JETS hat geschrieben:Bei allen anderen mir bekannten Möglichkeiten geht jede Menge Modulation und Farbmischung verloren - macht mich bitte mal schlau.

Z.Bsp. Graufilter oder Strahlteiler vor dem Scanner wie oben beschrieben...
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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon tschosef » Mo 09 Jan, 2017 8:29 am

moing moing . . .

Aber warum sollte man dann einen viel zu potenten Projektor teuer kaufen und auch noch schlechtere Divergenz in Kauf nehmen.

weil man, zB als "(kleine) Firma" dann nur einen Projektor kauft "flexiebel" für größere und auch kleinere Events. Ich weis nicht, ob "größere Firmen" tatsächlich für unterschiedliche Events dann auch unterschiedliche Projektoren(qualitäten) verwenden... denke mal, eher nicht.
"Schlechtere Divergenz" kann ja unter Umständen auch von Vorteil sein (darum gehts ja letztendlich in diesem Thread... Mehr sicherheit durch mehr Divergenz)

Bei allen anderen mir bekannten Möglichkeiten geht jede Menge Modulation und Farbmischung verloren - macht mich bitte mal schlau.


die Modulationstiefe, bzw der Auflösungsverlust der durch "digitales Dimmen per Software" entsteht, stöhrt vermutlich nur "Echte Freaks"... 90% aller Zuschauer würden das warscheinlich nicht mal merken, wenn man es ihnen nicht sagt.
Mal nach gedacht.. einige Programme verwenden, bzw verwendeten sogar nur Farbtabellen mit n paar Dutzend Farben (von wegen RGB 24Bit)

Viel schlimmer (findde ich es), wenn der Threshold bei mehreren gleichzeitig genutzen Projektoren nicht exakt eingestellt ist, und die Farben (zB von Sattpärchen) ungleich sind....


Prinzipiell kann man ja auch "Abschwächen" in dem man zB optische Methoden benutzt (Graufilter, Strahlteiler mit Stahlfalle usw.)... dabei geht keine Modulationstiefe verloren
Außerdem kann man zB per Spannungsteiler am Ilda Eingang abschwächen, auch dabei geht dann keine Modulationstiefe verlohren (sofern die Treiber das noch auflösen können)
Manche projektoren haben diese "Spannungsteiler Potis" eh von Haus aus eingebaut...

Die Frage ist (und die wurde mir eigentlich noch nie wirklich beantwortet) welche der Methoden (Optisch, Spannungsteiler, per Software) sicher genug ist, und annerkannt wird.

viele Grüße derweil
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Re: Pangolin Safety Lens für Heimgebrauch

Beitragvon tracky » Mo 09 Jan, 2017 9:51 am

Stellt sich mir die Frage, warum hier im Forum die Multimode Projektoren dann so schlecht wegkommen, wenn anderseits hier der nahezu perfekte Strahl von 3mm 0,5mrad durch ne überteuerte "Pangolin Linse" wieder dahin gemacht wird? Dann doch lieber die Y Achse gestaucht und das volle Programm über die Köpfe mit zusätzlichen Sicherheitszonen in der Safety. Irgendwie beißt sich da der Hund in den Schwanz.
Zum Sicherheitsabstand. Wenn Publikum nur 5m weg, dann generell runter mit der Leistung, ob nun per Poti oder Software. Egal. Die Beams sollten dann auch nur über den Köpfen liegen! Audience in diesem Fall viel zu gefährlich......
Ich habe in Berlin im Friedrichstadtpallast gesehen, was diese Linsen mit einem Laser anstellen. Perlen vor die S..e sage ich da nur. Das ist noch bescheidener als ein LED Effekt. Hat nichts mehr mit Laser zu tun, wenn RGB Beams getrennt als riesen Spots an der Wand zu sehen sind. Null Konvergenz!! Dann kann man sich auch gleich die 1W 638nm CNI Lampen verbauen mit ihren 3mrad und grün und Blau über Prismen aufweiten. :twisted:
So nun zum Wohnzimmerstandard: Ich von meiner Seite kann da nur sagen, das ein RGB System mit 170mW/638nm SM / 120mW/520nm MM/ und 80mW 450nm SM völlig ausreichend und SEHR HELL ist. Ich habe diese Kombi in meinem Beamtable im Scanner Bereich verbaut und auf Grund der sehr feinen Beams und der sehr geringen Divergenz extrem hell.
Gruß Sven

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